
Ronja Rohen
Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Woche war es wieder sehr kalt. Für Obdachlose sind die nächtlichen Minusgrade lebensgefährlich. Wir blicken darauf, wie die Situation in Gelsenkirchen ist. Und wir haben mit Betroffenen über ihre Situation gesprochen.
„Ich möchte nur arbeiten”, sagt Nuri (Name geändert), nachdem wir uns begrüßt haben. Er ist zur Essensausgabe von „Warm durch die Nacht” an den Gelsenkirchener Hauptbahnhof gekommen – für eine Mahlzeit, die von der ehrenamtlichen Organisation jeden Montag, Mittwoch und Freitag dort ausgegeben wird. Er lebe seit drei Monaten auf der Straße, sagt Nuri. Wie er auf der Straße gelandet ist, sagt er uns nicht. Er sei vor einem Jahr aus Dresden nach Gelsenkirchen gezogen, um hier Arbeit zu finden.
Lukas (Name geändert) sagt, dass er schon seit vier Jahren auf der Straße lebt. Er trägt einen schwarze Winterjacke, Mütze, Schal und Handschuhe, um sich gegen die kalten Temperaturen zu schützen. „Ich weiß, ich sehe ein bisschen wild aus, aber das ist besser so”, sagt er. Probleme mit der Familie und dem Vermieter hätten dazu geführt, dass er seine Wohnung verloren habe und auf der Straße gelandet sei.
Immer mehr Wohnungslose
Die Zahl der Wohnungslosen in Gelsenkirchen hat sich in den letzten Jahren weit mehr als verdoppelt. Zum 31. Januar 2025 waren hier 650 Personen als untergebrachte Wohnungslose gemeldet. Zwei Jahre zuvor waren es noch 285. Hervor geht das aus einer Auswertung des Statistikamts NRW. Wohnungslos heißt nicht gleich obdachlos. Als wohnungslos gilt, wer keinen festen Wohnsitz hat, der durch einen Miet- oder Pachtvertrag oder durch ein anderes Recht abgesichert ist oder wem aus anderen Gründen keine Wohnung zur Verfügung steht.
Viele der 650 Menschen aus der Statistik sind nicht obdachlos. Sie schlafen bei Freunden, kommen in Notschlafstellen oder in anderen Einrichtungen unter. Eine offizielle Statistik für Obdachlosigkeit gibt es nicht. Die Stadtverwaltung geht nach Aussagen der aufsuchenden Sozialarbeit davon aus, dass in Gelsenkirchen 20 bis 25 Menschen obdachlos sind.
Soziale Träger spüren den Anstieg
In Gelsenkirchen kümmern sich neben der zentralen Fachstelle für Wohnungsnotfälle in der Verwaltung vor allem soziale Träger um die Versorgung der Betroffenen. Zum Beispiel die Caritas, „Arzt Mobil” oder „Warm durch die Nacht”. Für die Wohnungslosenhilfe gab die Stadtverwaltung im letzten Jahr rund 1,5 Millionen Euro aus. In den Jahren 2022 und 2023 waren es insgesamt 2,8 Millionen Euro.
Auch die sozialen Träger, die sich im Auftrag der Stadtverwaltung um Betroffene kümmern, spüren deutlich, dass die Zahl der Menschen gestiegen ist. „Als wir vor über zehn Jahren angefangen haben, kamen zu unseren Essensausgaben rund 15 Menschen, mittlerweile versorgen wir rund 120”, sagt Petra Bec von „Warm durch die Nacht”. Davon seien nicht alle wohnungslos, bei vielen älteren Menschen reiche die Rente nicht, weswegen sie zur Essensausgabe am Hauptbahnhof kämen.
Die Caritas bietet neben Tagesaufenthalten mit Essensausgabe auch Postadressen an, damit Wohnungslosen trotzdem Briefe zugestellt werden können. Außerdem betreuen die Sozialarbeiter der Caritas mehrere Projekte in Gelsenkirchen, die Wohnungslose wieder in sichere Verhältnisse bringen sollen, wie „WoGE - Wohnen in Gelsenkirchen“ oder auch „Endlich ein Zuhause”, bei denen es darum geht, Menschen in Wohnungen zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, die Wohnung nicht wieder zu verlieren.
Für die Organisation „Arzt Mobil” ist eine Ärztin in Gelsenkirchen unterwegs, die Betroffene direkt behandelt. Die Organisation hat aber auch Streetworker, die wohnungslose und drogenabhängige Menschen im Alltag unterstützen. In Einrichtungen der Organisation gibt es auch Angebote zur psychischen Beratung.
Die Gründe, warum immer mehr Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen sind, seien vielschichtig, sagt Christian Fuß, der die Wohnungslosenhilfe bei der Gelsenkirchener Caritas leitet. „Neben vielen individuellen Gründen wird das Geld bei Menschen knapper und immer mehr müssen zwischen Miete und Essen entscheiden.” Außerdem würden psychische Erkrankungen, sowie ein steigender Drogen- und Alkoholkonsum immer mehr zu einem Problem.
Unter den Menschen, die „Arzt Mobil” betreut, sind nach Angaben der Organisation viele junge Männer mit psychischen Krankheiten. Dazu aber auch ältere Männer, die den Übergang in die Rente nicht schaffen, weil sie damit überfordert seien. Eine weitere große Gruppe seien Menschen aus Osteuropa, die ihre Freizügigkeit verloren und deshalb keinen Anspruch auf Leistungen mehr hätten.
Lieber draußen, statt in der Schlafstelle
Die Gelsenkirchener Stadtverwaltung unterhält zwei Notschlafstellen – eine für wohnungslose Männer an der Caubstraße und eine für Frauen, deren Adresse geheim ist.
Selbst wenn Plätze frei sind: Manche Betroffene schlafen selbst bei eisigen Temperaturen lieber draußen, wie oft auch Nuri und Lukas. Dafür gebe es verschiedene Gründe, sagen sowohl „Arzt Mobil” als auch „Warm durch die Nacht”: Einige wollten lieber ihre Ruhe haben und nicht mit anderen in einem Raum schlafen oder fürchteten sich vor Diebstahl.
So können Sie Betroffenen helfen: In akuten Notsituationen im Zweifel immer den Notruf wählen, sagt „Arzt Mobil”. Petra Bec empfiehlt generell mehr Offenheit: „Gehen Sie hin, fragen Sie, wie es der Person geht oder was sie gerade braucht. In der Regel bekommt man dann eine Antwort.”

Mitreden
Leerstand in den Innenstädten
War gut was los beim Auftakt für unsere Veranstaltungen in diesem Jahr. Auf der Bühne diskutierte die Chefin der Wirtschaftsförderung, Uta Willim, mit meinem Kollegen Mario Büscher über den Leerstand auf der Bahnhofstraße und in Buer. Zu vielen Themen wollte oder konnte die Vertreterin der Stadtverwaltung nichts sagen und verwies wiederholt auf laufende Gespräche und die Rechte der Eigentümer bestimmter Gebäude. Das Publikum äußerte sich deshalb kritisch, war enttäuscht von den ausweichenden Antworten und forderte klare Konzepte. Ein Zuhörer warf Willim vor, den Begriff „Wandel” in Bezug auf die Innenstadt zwar zu benutzen, aber nicht sagen zu können, was damit überhaupt gemeint ist. Eine Teilnehmerin schrieb dem Kollegen im Nachgang, dass ihr die Antworten Willims „zu vage” gewesen seien.
Wir als Redaktion sehen unsere Veranstaltungen auch immer als Teil längerer Recherchen und möglichen Ausgangspunkt für Nachfragen. Seien Sie sicher, dass wir in den kommenden Monaten weiter dazu recherchieren werden, was sich in den Innenstädten tut.
Falls Sie Hinweise haben, wo etwas bei der Entwicklung neuer Unternehmen und Standorte gut läuft, melden Sie sich gerne bei meinem Kollegen. Sie erreichen ihn per Mail unter mailto:mario.buescher@correctiv.org und per Signal oder Anruf über 0171 7704791.

Wir diskutieren über den Kooperationsvertrag
Vergangene Woche haben wir über den Entwurf des Kooperationsvertrags geschrieben. Einige Vertreter der beteiligten Parteien zeigten sich empört darüber, dass wir den Entwurf zum Download zur Verfügung gestellt haben. Angelika Wölke, Geschäftsführerin der FDP-Ratsgruppe, zweifelte in einem Beitrag auf Facebook unsere journalistische Sorgfaltspflicht an. Sie schrieb, die Veröffentlichung des Papiers gehe zu weit. Auch deshalb, weil die Parteien bereits zu einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Vertrages eingeladen hatten. Der CDU-Kreisvorsitzende Hobie Fischbach pflichtete ihr bei, Gelsenkirchens SPD-Chefin Nicole Schmidt kommentierte, auch sie habe die Veröffentlichung „irritiert”.
Den Entwurf des Vertrages haben wir Anfang vergangener Woche zugespielt bekommen. Durch weitere Gespräche mit anderen Quellen aus dem Umfeld der Parteien konnten wir die Echtheit des Dokuments verifizieren. Wir waren nicht die einzigen, denen der Entwurf vorab vorlag. Die Kollegen der WAZ zitierten bereits vor uns am Donnerstagmorgen aus dem Vertrag.
Anders als die Kollegen haben wir uns entschieden, nicht nur darüber zu schreiben, sondern den kompletten Entwurf öffentlich zu machen. So arbeiten wir und werden es auch in Zukunft tun: Wenn möglich, veröffentlichen wir die Dokumente, auf denen unsere Stücke basieren. So steht es im Redaktionsstatut von CORRECTIV und so ist es im Journalismus inzwischen eine gängige Praxis. Das ist gut so: Denn nur so kann sich jeder selbst ein umfassendes Bild machen, unsere Argumentation besser nachvollziehen, sie im Zweifel für sich selbst widerlegen und eigene Standpunkte entwickeln.
Dazu kommt: Wir sind als Journalisten nicht an den Zeitplan von Parteien gebunden. Dass wir bereits zu einer Pressekonferenz eingeladen worden waren, spielt für uns keine Rolle. Manchmal erhalten Journalisten wichtige Unterlagen von den Parteien selbst mit einer sogenannten Sperrfrist, um ihre Berichterstattung vorzubereiten. Das war hier aber nicht der Fall. Es gab keine Sperrfrist an die wir uns hätten halten können, weil wir den Entwurf gar nicht von den Parteien bekommen hatten.
Wir freuen uns sehr, dass SPD, CDU, Grüne und FDP trotz dieser Meinungsverschiedenheit unserer Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung gefolgt sind:
Am 25. Februar sprechen wir gemeinsam mit Nicole Schmidt (SPD), Hobie Fischbach (CDU), Adrianna Gorczyk (Grüne) und Susanne Cichos oder Christoph Klug (FDP) über den Kooperationsvertrag. Wir möchten damit vor allem Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, die Möglichkeit geben, mit den Menschen zu sprechen, die den Vertrag ausgehandelt haben.
In einem Punkt ihrer Kritik müssen wir Angelika Wölke noch Recht geben: Wir haben uns dazu hinreißen lassen, den Kooperationsvertrag in der Betreffzeile unseres Newsletters „Koalitionsvertrag” zu nennen. Wir fanden, dass mit dem Begriff mehr Menschen etwas anfangen können. Er ist aber falsch. Auf unserer Webseite haben wir das inzwischen korrigiert und bitten, den Fehler zu entschuldigen. Im Text selbst haben wir ausschließlich „Kooperationsvertrag” geschrieben.
Im Spotlight...
...auf der Bühne
29.01.2026 – Wohin mit der Kohle?
In der Gelsenkirchener Lokalpolitik laufen aktuell die Haushaltsberatungen. Wir sprechen mit Daniel Siebel (SPD) und Laura Rosen (CDU) darüber, was in dem knappen Haushalt überhaupt möglich ist: Wo muss gespart werden? Wo kann investiert werden? Wer bekommt Geld? Wer bekommt kein Geld?
Beginn: 19 Uhr ; Ort: Spotlight Gelsenkirchen, Arminstraße 15, 45879 Gelsenkirchen; Eintritt frei
31.01.2026 – Märchenpott live: Von Bier und anderen Spinnereien – Die wahre Geschichte von Frau Holle
Im Live-Podcast „Von Bier und anderen Spinnereien – Die wahre Geschichte von Frau Holle” nimmt euch der „Märchenpott”-Podcast mit in Frau Holles Welt und erzählt die Geschichte hinter der Geschichte. Der "Märchenpott", das sind Jenny, Christian und Elena und in ihrem Podcast dreht sich alles um Märchen - und damit um Geschichte, Literatur, Popkultur und Nostalgie. Eben um alles, was in Märchen drinsteckt. Und das ist viel mehr, als man denkt.
Beginn: 19 Uhr ; Ort: Spotlight Gelsenkirchen, Arminstraße 15, 45879 Gelsenkirchen; Eintritt frei
05.02.2026 – Lesung mit Lena Schätte: „Das Schwarz an den Händen meines Vaters”
Lena Schätte liest bei uns aus Ihrem Roman „Das Schwarz an den Händen meines Vaters”, der für den deutschen Buchpreis 2025 nominiert war. Ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich, wenn es darauf ankommt, zusammenhält.
Beginn: 19 Uhr ; Ort: Spotlight Gelsenkirchen, Arminstraße 15, 45879 Gelsenkirchen; Eintritt: 15 Euro
12.02.2026 – Kneipenquiz im SPOTLIGHT
Wer hat für Schalke das erste Tor in der Bundesliga geschossen? Wie sehen unsere Nachbarstädte von oben aus? Und welche Falschnachrichten gibt es zu Gelsenkirchen? Rätseln Sie mit und kommen Sie zu unserem ersten Kneipenquiz. Zusammen mit der Reporterfabrik von CORRECTIV geht es um Politik, Skurriles, Sport, Medien und vieles mehr. Sie können sich alleine oder als Team mit bis zu sechs Mitspielern anmelden.
Beginn: 19 Uhr ; Ort: Spotlight Gelsenkirchen, Arminstraße 15, 45879 Gelsenkirchen; Eintritt frei
25.02.2026 – Neuanfang oder weiter so? Diskussion über das Viererbündnis im Rat
SPD, CDU, Grüne und FDP haben einen Kooperationsvertrag geschlossen und beschreiben darin, was sie in den kommenden Jahren für unsere Stadt umsetzen wollen.
Am 25. Februar haben wir die Möglichkeit, mit den beteiligten Parteien über den Vertrag zu diskutieren. Wir sprechen darüber, welche Punkte den Parteien besonders wichtig sind, was sie von einzelnen Vorhaben erhoffen und wie sich die Pläne finanzieren lassen.
Alle unsere Veranstaltungen finden Sie unter gelsenkirchen.correctiv.org/veranstaltungen
Die Woche auf einen Blick
+++ Jugendlicher nach Raub an Geldautomaten zu sechs Jahren und drei Monaten Jugendhaft verurteilt. Opfer war beim Überfall erstochen worden, Mordanklage konnte nicht nachgewiesen werden. waz.de
+++ Wasserabweisender Speziallack gegen Wildpinkler wird am Bahnhof nicht mehr neu aufgetragen. Die Kosten übersteigen den Nutzen. waz.de
+++ Auf dem Heinrich-König-Platz haben am Montagabend 2000 Menschen für ein Ende der Gewalt gegen Kurden in Syrien demonstriert. radioemscherlippe.de
Köpfe im Spotlight
Diese Woche im Kurzinterview: Monika Sommer-Kensche und Dietmar Musialek von den Technikbotschaftern Gelsenkirchen und Britta Bertermann vom Generationennetz Gelsenkirchen.

Mit welchen Fragen oder Problemen kommen ältere Menschen zu Ihnen?
Wir helfen häufig beim Einrichten von Mailadressen auf dem Smartphone oder beim Umgang mit Whatsapp. Wir zeigen aber auch, wie Bilder gelöscht oder gedownloadet werden. Generell gehen wir auf alle Probleme ein und versuchen den älteren Menschen den Umgang mit den technischen Geräten zu erklären. Dafür kommen wir bei Bedarf auch nach Hause.
Sind technische Geräte heute schwieriger zu bedienen, als noch vor einigen Jahren?
Wir würden eher sagen, dass es ein bisschen einfacher geworden ist. Was aber auch daran liegen kann, dass die Menschen schon länger mit Technik in Kontakt sind. Wir hatten mal eine 92-Jährige, die super erstaunt und glücklich darüber war, was Smartphones so können. Wir achten auch darauf immer wieder aktuelle Debatten aufzunehmen udn darüber aufzuklären. Etwa zu Künstlicher Intelligenz oder die elektronische Patientenakte.
Wenn Sie eine Sache an Gelsenkirchen von heute auf morgen ändern könnten - was wäre das?
Dass Schalke einen neuen Rechtsaußen bekommt.
Monika Sommer-Kensche hat die Technikbotschafter in Gelsenkirchen 2013 mitgegründet. Sie selbst arbeitete viele Jahre als Fachwirtin für Büromanagement in der Jugend- und Erwachsenenbildung und bringt daher schon seit vielen Jahren Menschen den Umgang mit der Technik bei.
Dietmar Musialek ist ebenfalls seit einigen Jahren bei den Technikbotschaftern und war früher Serviceleiter der EDV-Abteilung bei der Stadt Gelsenkirchen.
Britta Bertermann ist Geschäftsführerin des „Generationennetz Gelsenkirchen“. Der Verein betreut unter anderem die Ausbildung von Technikbotschaftern, veranstaltet aber auch eigene Events, zum Beispiel zum Umgang mit Tablets.
Heute Abend sprechen wir bei uns im Café über den städtischen Haushalt. Klingt dröge, ist aber wichtig und betrifft uns alle. Nehmen Sie gerne spontan noch teil, auch ohne Anmeldung. Ansonsten freuen wir uns, wenn Sie diesen Newsletter weiterleiten oder mal auf einen Kaffee in der Arminstraße 15 vorbeikommen.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ronja Rohen
An dieser Ausgabe haben Mario Büscher und Tobias Hauswurz mitgearbeitet.
Schon gewusst?
Mal wieder ein Worträtsel. Viel Spaß beim Lösen.
So funktioniert das Worträtsel:
Erraten Sie das gesuchte Wort in höchstens sechs Versuchen. Es sind nur gültige deutsche Wörter zugelassen.
- Grün: Buchstabe ist richtig und an der richtigen Stelle.
- Gelb: Buchstabe ist richtig, aber an der falschen Stelle.
- Grau: Buchstabe kommt im Wort nicht vor.
CORRECTIV ist spendenfinanziert
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