
Tobias Hauswurz
Tach zusammen,
die Internationale Gartenausstellung (IGA) will im kommenden Jahr viele Besucher in den Nordsternpark locken. Die Ticketpreise sind aber jenseits von gut und böse – findet eine unserer Leserinnen. Wir haben nachgefragt, wie die Preise zustande kommen.
Darum geht’s: Unsere Leserin Christiane hat eine E-Mail weitergeleitet, die sie an die Veranstalter der IGA geschickt hat. Darin kritisiert Sie die aus ihrer Sicht zu hohen Ticketpreise. Vor allem stört es sie, weil sie wegen der Umbauarbeiten für längere Zeit viele Fahrradwege nicht nutzen kann. Sie schreibt: „Als ‚Lohn‘ dafür, dass ich als Gelsenkirchenerin während der Bauphasen massive Einschränkungen in der Nutzung hinnehmen muss, soll ich – wie auch auswärtige BesucherInnen – nach der Eröffnung 140 Euro für eine Dauerkarte bezahlen? Ist das Ihr Ernst?“ Christiane ist mit der Kritik nicht alleine: Meine Eltern und ihre Freunde wohnen zum Beispiel in Heßler. Sie werden die IGA quasi vor der Haustür haben und finden auch, dass die Eintrittspreise überzogen sind. Auch die WAZ berichtete im Juni über Kritik an den Preisen.
